­čî×Br├╝ssel schafft Ausschreibungspflicht teilweise ab

Die Europ├Ąische Kommission hat die neuen Beihilfeleitlinien f├╝r Klima- und Umwelttechnologien ver├Âffentlicht. Demnach gibt es einen riesigen Fortschritt bei den M├Âglichkeiten f├╝r die F├Ârderung von Erneuerbaren Energien. Denn die „Guidelines on State aid for climate, environmental protection and energy 2022“ sehen vor, dass kleinere Stromerzeugungsanlagen mit einer Leistung von weniger als sechs Megawatt, die vollst├Ąndig kleinen und mittleren Unternehmen geh├Âren, nicht mehr an Ausschreibungen teilnehmen m├╝ssen. Dies gilt auch f├╝r Solaranlagen. Bei Windkraftanlagen liegt die Bagatellgrenze bei 18 Megawatt. Hier gilt sie auch f├╝r Projekte von B├╝rgerenergiegemeinschaften.

B├╝rgerprojekte wieder m├Âglich

Die Regenerativbranchen warnen schon seit Jahren vor dem Aus der B├╝rgerbeteiligung und den daraus resultierenden negativen Auswirkungen auf die Akzeptanz. Denn anders als Projektierer, die mit mehreren Anlagen in die Ausschreibung gehen und damit das Risiko auf mehrere Projekte verteilen k├Ânnen, nehmen B├╝rgerenergiegemeinschaften in der Regel mit einem einzigen Projekt an den Ausschreibungen teil. Wenn dies keinen Zuschlag bekommt, liegt das ganze Risiko der Vorplanung auch nur auf diesem einen Projekt.

Quelle:
https://www.erneuerbareenergien.de/energiewende/bruessel-schafft-ausschreibungspflicht-teilweise-ab

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